Der Konsum von Zweitwohnungshaushalten

Eine Masterarbeit zeigt den Konsum von Zweitwohnungshaushalten im Engadin auf. Demnach geben diese pro Jahr über 17 000 Franken in der Region aus (ohne Steuern und Abgaben). Mehr dazu ist in der gedruckten Engadiner Post vom 2. August nachzulesen.

Kommentare

Konsum kommt von konsummieren, jedoch abhängig von Service und Angeboten, aber auch freundlichem Auftreten der Dienstleistenden! Diese haben z.B. auch in der Hauptsaison ihren "Laden" geschlossen, verärgern mit unfreundlichen Aussagen die kaufinteressierte Touristen, bieten trotz vorhandenen Möglichkeiten dem Gast keinen Platz an, bedienen dann auch noch nicht mal, "verscheuchen" auf Grillplätzen alle Ruhe und Entspannung suchende Urlauber durch freistehende, ohrenbetäubende Lärm, stein-und kohlestaubende Steinschretter-"Ungetümen" !! (der Staub knirrscht zwischen den Zähnen und kohlefeinstaub gibt einem zu denken). Sind denn die Touristiker, die eine Bremsung des permanten Rückganges der "touristischen Auslastung" wollen, blind? Fragen an die Gäste, was ihnen gefallen hat, sollten getauscht werden in "was fällt unangenehm auf"!!
Schade nur, dass Ferienwohnungsmieter, sei es wochenweise oder als Dauermieter nicht berücksichtigt worden sind. für die Fr. 25.- pro Tag Skipass inklusive Aktion der Hotels. Man hätte bestimmt massiv etwas gegen die kalten Betten tun können. Das hätte auch den Konsum in der Region gesteigert. Aber es ist ja noch nicht zu spät für die kommende Wintersaison!

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