White Turf beschäftigt Bundesrat

So, 19. Mär. 2017

Der Unfall am letzten Renntag von White Turf 2017 zieht weitere Kreise. In einer letzte Woche eingereichten Interpellation will SP-Nationalrätin Martina Munz vom Bundesrat Auskunft darüber, ob es zusätzliche Tierschutzmassnahmen beim Pferdesport benötigt. 

Beim Unfall verletzte sich der Jockey und das Pferd musste noch auf der Rennbahn eingeschläfert werden. Martina Munz will die Gründe für den tragischen Unfall wissen. Und Sie fragt in der Interpellation, ob der Unfall mit geeigneten Massnahmen vermeidbar gewesen wäre. Weiter will sie mit ihrem Vorstoss in Erfahrung bringen, ob die aktuellen Vorschriften der Tierschutzverordnung genügen und ob dabei tatsächlich das Wohl der Pferde ins Zentrum gestellt wird. 

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Kommentare

Auch beim Skisport gehts nur noch ums Geld. Die Sportler werden auch dort hochgezüchtet und müssen dann nach der Karriere von der Allgemeinheit unterhalten werden.
Wenn alles beim White Thurf bestens läuft, alles OK. Wenn es aber Probleme gibt, da kommen "Experten" auf, die alles wissen und extreme Lösungen (fertig mit WT) wollen. Wissen diese Leute was passiert mit Pferdespringen, Schlitthunden, Rodeo, Hundenrennen, Reine des Vaches, Corrida usw ? Alles vernichten und Pingpong als Ersatz ?
Der Tierschutz: Am besten währe diese Pferderennen zu verbieten Es geht hier auch nun mehr um Geld, als um den Sport. Zudem ist es Tierquälerei
Tierschutzverordnung, das Wohl der Pferde? Pferde sind nur Ware, Werkzeuge im gesamten so genannten "Pferdesport". Der Tierschutz ist da nur störend.

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