Planungsbeginn für neue Klinik Gut

| Do, 13. Jul. 2017

Die Planung für die neue Klinik Gut in St. Moritz kann beginnen. Das Bündner Verwaltungsgericht hat einen Antrag von Gegnern des Projekts abgelehnt, der die Inkraftsetzung der Teilrevision der Ortplanung aufschieben wollte. Die neue Klinik soll durch ein Gesundheitshotel ergänzt werden.

21 Monate nach der Volksabstimmung zur Ortsplanung im Areal Serletta Süd wird die Projektplanung für die neue Klinik Gut in St. Moritz aufgenommen. Die Projekteigentümerin Chris Silber St. Moritz AG, die Klinik Gut als Mieterin und die Architekten entwickeln in den kommenden Monaten auf eigenes Risiko eine detaillierte Planung und ein Baugesuch für die neue orthopädische Klinik an der Via Serlas.

«Eine Baueingabe noch im Spätherbst ist denkbar», sagt Projektleiter Martin Meyer von der Chris Silber St.Moritz AG zum Zeitplan. «Wir freuen uns, dass die Planung nun beginnen kann,» kommentiert Dr. med. Adrian Urfer, Delegierter des Verwaltungsrats der Klinik Gut AG. «Zwar sind noch Gerichtsverfahren hängig, aber wir gewinnen Zeit, um die Chance zu wahren, auch für kommende Generationen ein medizinisches Versorgungsangebot in St. Moritz zu erhalten.» 
 
Möglich gemacht hat den Beginn der Planung ein Entscheid des Bündner Verwaltungsgerichts. Dieses hat einen Antrag eines benachbarten Hotels abgelehnt, die Inkraftsetzung der revidierten Ortsplanung weiter zu verzögern.
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Kommentare

Besser länger, gut und richtig geplant als falsch geplant - suchen Sie doch einmal in einer Suchmaschiene nach "Planungsfehler Schweiz". Da finden Sie Beispiele wie den 17 Mio Planungsfehler der Durchmesserlinie Zürich oder auch sehr interessant der Bau der Berner Frauenklinik - Fehler werden überall gemacht. In Zeiten wie diesen, wo überall Geiz, Neid, Hass und Missgunst aufkommen, sollten auch Sie, Herr Vollenweider mal drüber nachdenken, ob Sie nicht einfach mal die Tasten schweigen lassen, anstatt ständig aus der anonymität des Internets ihre Ablehnung auf unser schönes Tal ausfliessen zu lassen
Samedner, anonym sind Sie und nicht das internet. Sie sind das lebendige Beispiel wie die St. Moritzer respektive die Engadiner die Nase hochtragen und es nicht mal merken. Die Gäste haben es allerdings gemerkt. 30% Logiernächte-Einbruch ist schweizweit einmalig. Hochnässigkeit statt Herzlichkeit.
@Herr Vollenweider: 30% Das sind aber sehr starke "alternative Fakten"! Sowohl die Schweiz als auch St. Moritz und das Engadin haben einen Zuwachs an den Logiernächten. Aber die Fakten spielen bei Ihren Aussagen ja nie eine Rolle.
Planen können die St. Moritzer sehr gut. Aber bei der Ausführung des geplanten da hapert es gewaltig.

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