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Foto: www.swiss-image.ch

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Pontresiner Ortsplanrevisionen genehmigt

Die von 108 Stimmberechtigten besuchte Pontresiner Gemeindeversammlung vom Mittwoch Abend genehmigte  die drei Vorlagen zur Ortsplanungsrevision. Der Kiesabbau in Montebello ist gesichert und im Dorzentrum kann das Hotel Post neu gebaut werden. 

Mit der Zustimmung zur projektbezogenen Nutzungsplanung «Hotel Post» schuf die Gemeindeversammlung die Voraussetzung zum Abbruch und Neubau des Hotels Post mitten im Dorf. Der Ende der 1890er-Jahre entstandene und in den 1930er und 1950er Jahren mehrfach erweiterte Bau soll ersetzt werden durch ein Hotel mit ca. 90 Betten in 30 Zimmern und mit sieben touristisch bewirtschafteten Wohnungen. Dazu sollen ein öffentliches Restaurant mit Terrasse auf Niveau der Via Maistra entstehen und eine kleine Kunstgalerie. Zur Querfinanzierung ist die Erstellung
und der Verkauf von fünf Zweitwohnungen vorgesehen. Bauherrin ist die einheimische Seglias Pontresina AG. Das der Nutzungsplanung zugrunde liegende Vorprojekt stammt vom renommierten Bündner Architekten Gion A. Caminada.
Weiter billigte die Gemeindeversammlung die Umzonung einer Teilparzelle im Quartier Seglias aus der Landwirtschaftszone in die Zone für Grünflächen und die Entlassung aus der Wintersportzone. Damit wird die Voraussetzung geschaffen, um eine unterirdische Verbindung zwischen zwei Parkierungsanlagen zu ermöglichen, die im Rahmen eines Überbauungsprojekts vorgesehen sind. Der dafür nötige Quartierplan ist in Arbeit. Dieser wird ergänzt durch zwei neue Fussweg-Abgänge ab der Ski- und Schlittelwiese Alp Languard. Damit wird ein in der Orientierungsversammlung Ende Februar geäussertes Anwohneranliegen aufgenommen.
Gutgeheissen wurde auch die Teilrevision der Ortsplanung betreffend Kiesabbau in Montebello. Die nötigen Arbeiten an Richtplan, Abbaukonzept und Anpassungen von Zonenplan, generellem Gestaltungsplan, generellem Erschliessungsplan und am Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) waren sehr komplex und erstreckten sich über insgesamt 8 Jahre. Der UVB attestiert den neuen Regelungen insgesamt einen ökologischen Gewinn für die
Ova da Bernina und substanzielle Verbesserungen für den Landschaftsschutz. Alle drei Teilrevisionen der Ortsplanung sind noch von der Bündner Regierung zu genehmigen.
Ebenfalls oppositionslos genehmigt wurde der Verkauf von 333 m2 Land an die Rhätische Bahn AG sowie die temporäre Benützung von weiteren 235 m2 einer gemeindeeigenen Parzelle in Prasüras (Celerina) für 1 Jahr für eine Geleisekorrektur. Diese steht im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Umbau des Bahnhofs Pontresina.

Autor: pd

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