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Regierung genehmigt nachträglich Sofortmassnahmen

Regierung genehmigt nachträglich Sofortmassnahmen

Die Regierung genehmigt nachträglich ein Projekt des Tiefbauamts für Sofortmassnahmen nach dem Felssturz vom 16. März 2019 zwischen Martina und Vinadi. Die Gesamtkosten des Projekts betrugen rund 400 000 Franken.

Ein Felspaket von circa 1600 Kubikmetern löste sich am 16. März 2019 und rutschte auf die Engadinerstrasse. Dabei stürzten einige Blöcke über die Strasse in den Inn. Die Engadinerstrasse wurde dabei auf einer Länge von rund 20 Metern und einer Höhe von rund 8 Metern zugeschüttet. Dieses Ereignis verursachte neben Schäden an der Strasse auch noch weitere beträchtliche Schäden. Die bergseitige Wandmauer wurde über mehrere Meter zerstört und eine Glasfaserleitung sowie die Mittelspannungsleitung für Samnaun wurde beschädigt.
Um den Schutz der Engadinerstrasse wieder sicherstellen zu können, wurden umgehend Sofortmassnahmen eingeleitet. Hierfür wurden Felsräumungen sowie Hangsicherungen durchgeführt. Nun hat die Regierung das Projekt mit Gesamtkosten von rund 400 000 Franken genehmigt.

Regierungsmitteilung vom 5. September 2019


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