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Gemäss Martin Schmid, Verwaltungsratspräsident der Engadiner Kraftwerke AG, werde die Schweiz noch lange nicht in der Lage sein, den Importüberschuss durch eigene, erneuerbare Energie zu kompensieren (Foto: EKW).

Gemäss Martin Schmid, Verwaltungsratspräsident der Engadiner Kraftwerke AG, werde die Schweiz noch lange nicht in der Lage sein, den Importüberschuss durch eigene, erneuerbare Energie zu kompensieren (Foto: EKW).

Tiefe Produktionskosten, hohe Wasserzinsen

Die Engadiner Kraftwerke AG hatte ein durchschnittliches Produktionsjahr. Die Produktionskosten konnten auf 4,33 Rappen pro Kilowattstunde gesenkt werden. Kanton und Konzessionsgemeinden erhielten insgesamt 19,5 Millionen Franken Wasserzinsen.

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