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Foto: shutterstock.com/Shawn Hempel

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«Die Lage ist ernst und wird immer ernster»

Heute hat der Bund über die neusten Entwicklungen rund um das Coronavirus informiert. Daniel Koch, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten im BAG, erläuterte, wie ernst die Lage ist. Man wolle damit nicht auf Panik machen, sondern die richtigen Massnahmen treffen, um die Bevölkerung zu schützen.

In der Schweiz gab es gestern Abend 54 bestätigte Fälle, 39 Fälle wurden im Erstlabor positiv getestet. Darüber hinaus sind bereits zwischen 200 und 300 Menschen in Quarantäne, über 200 Verdachtsfälle sind in Abklärung. Die Zahlen steigen laut Koch rasant an. Auf der anderen Seite gibt es 2300 Fälle in der Schweiz, die negativ getestet wurden. 

Weltweit haben sich fast 100'000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, über 3000 Menschen sind gestorben, mindestens 80 Länder sind betroffen.


5 Kommentare

1000/1000
1 am 04.03.2020, 14:44
Wäre es möglich dass wir im Oberengadin auch mal etwas detaillierter informiert werden. Schlussendlich ist es ja in der Verantwortung jedes einzelnem die Weiterverbreitung ein bisschen einzudämmen. Wir alle geben immer noch das beste um die Show hier am laufen zu halten .
Bitte informieren sie auch die Einheimischen !!
Jay Hoover am 04.03.2020, 14:46
Graubünden / Engadin immer noch 9 Fälle? Komisch, dass das BAG nicht mehr die genauen Daten pro Kanton herausgibt.
koch am 04.03.2020, 15:41
«Die Lage ist ernst und wird immer ernster» und die Panikmacherei wird immer mehr.
Engadiner am 04.03.2020, 16:03
Die Lage ist ernst, man soll die Angelegenheit auch ernst nehmen, aber bitte nicht gleich in Panik ausbrechen. Auf Erden leben rund 7.7 Mrd. Menschen, davon sind rund 100'000 vom Virus infiziert. Wie viele sind bereits wieder gesund und haben keinen Schaden davongetragen? Das wäre mal eine Headline liebe EP statt auf der "Globalen Panikmacher Welle" zu reiten.
Fortunat am 05.03.2020, 09:07
Die Lage ist ernst. Wir Menschen verstehen exponentielles Wachstum nicht; wir denken linear. Es fängt ganz kein an 2-4-8-16-32-64-128-256 usw... Noch 5 vor 12 ist das Glas nur halb voll. Aber dann, nach nur einer Periode ist es voll!!! Jede Katastrophe fängt so an. Zuerst wird der Überbringer der schlechten Nachricht tot gemacht. Dann wird es belächelt, dann verneint, bis es zur Normalität wird. Wir sind im Stadium "verneinen" - noch.
Auch wenn es die junge und gesunde Bevölkerung kaum trifft, so ist es doch ein Problem für die älteren und schwachen unter uns. Sich zu schützen hat mit Solidarität zu tun. Es geht darum, die Epidemie möglichst zu verzögern. Sonst kollabieren die Spitäler. Wenn Ärzte und Pfleger/innen sich anstecken, dann haben wir den super GAU! Es geht nun um die Balance zwischen Einschränken, Isolieren - die Wirtschaft am laufen zu halten und - das Gesundheitssystem nicht zu kollabieren. Früher oder später werden wir alle infiziert werden; spätestens nächsten Winter.
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