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Foto: shutterstock/Corona Borealis Studio

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Erstes Todesopfer in Graubünden

Das Coronavirus hat im Kanton Graubünden ein Todesopfer gefordert. In der Valposchiavo verstarb in der Nacht zum Dienstag eine 78-jährige Frau. Sie litt schon vor der Infektion mit dem Coronavirus an einer Vorerkrankung

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4 Kommentare

1000/1000
Fredy Troxler am 17.03.2020, 21:52
nun gestorben mit Vorerkrankungen ist Panik Macherin durch die Media im Volk!. Es wäre angebracht, wenigstens die Vorerkrankungen beim nahmen zu nennen.
Fortunat am 18.03.2020, 10:14
Jede Katastrophe fängt so an:
Zuerst wird der Überbringer der schlechten Botschaft tot gemacht.
Dann wird es belächelt, dann verneint - bis es zur Normalität wird.
Wer ungefilterte Informationen will, sollte sich den Youtube Kanal "Peak Prosperity" eines Epidemieologen anschauen. Es war schon lange bekannt, was da auf uns zukommt und wir feierten noch Karneval. Einfach irre! Ich habe an dieser Stelle gewarnt (und wurde belächelt).
Fortunat am 18.03.2020, 20:13
Eine gute Nachricht. Wir wissen nun dank Erfahrungen aus China viel mehr ueber den Virus. China hat drakonische Sofortmassnahmen ergriffen und die Neuansteckungen gehen dort jetzt zurueck. Bei uns und in den USA wird jetzt erst langsam mit testen angefangen! Sued Korea, Taiwan, Hong Kong haben sofort und ohne zu zoegern sofort reagiert und flächendeckend getestet, isoliert und eingedämmt.
Unsere Ignoranz und Dummheit die Wirtschaft ueber die Gesundheit zu stellen ist der Preis, den wir nun bezahlen werden. Und der ist viel viel hoeher als sofort rein gehen und sofort stoppen!
Ignoranten regieren uns!
UM am 24.03.2020, 19:30
Da wird die Wirtschaft nur kurzfristig über die Gesundheit gestellt - längerfristig wäre es besser für die Wirtschaft, die Krisensituation möglichst kurz zu halten, und dass möglichst wenige Leute krank werden. Dass die SBB ihre Züge noch so lange quer durch die Schweiz nach Mailand ins Sperrgebiet und zurück fahren liess, ist völlig unverständlich. Das hat mit Wirtschaft gar nichts zu tun.
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