HomePolitikWirtschaftTourismusBildung/SozialesKulturSportBlaulichtGesundheitNatur/Umwelt

Früher waren auf Schiessanlagen einfache Holzwände, Holzstapel oder Erdwälle als Kugelfang gang und gäbe. Damit ist spätestens Ende Jahr aber definitiv Schluss. Archivfoto: Jon Duschletta

Früher waren auf Schiessanlagen einfache Holzwände, Holzstapel oder Erdwälle als Kugelfang gang und gäbe. Damit ist spätestens Ende Jahr aber definitiv Schluss. Archivfoto: Jon Duschletta

«Ende Feuer» auf alten Schiessanlagen

Noch rund 60 Militär-, Jagd- und Sportschiessanlagen harren in Graubünden ihrer Sanierung. Mit Inkraftsetzung des teilrevidierten Umweltschutzgesetzes endet die Sanierungsfrist Ende Jahr. Dann verfallen auch Bundesbeiträge in Millionenhöhe.

Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

EP_Mockup

Login

Haben Sie noch kein Konto?
Registrieren Sie sich hier

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo-Angebote

Mein Mehrwert:

  •  Wissen was im Engadin läuft
  •  Viel Hintergrundinformationen
  •  Lesevergnügen und Unterhaltung mit Reportagen, Interviews, Portraits, Blogs...
  •  Zugang zu jedem Online-Artikel
  •  Regelmässig informative Beilagen

Noch keine Kommentare

1000/1000
  • Michael Pfäffli AG
  • Collavuratur servezzan tecnic (100%
  • Wiedereröffnung Manuela Boutique
  • Hanselmann
  • Ankauf
  • Sperrung Bahnübergang
  • BLUMENMARKT MIT ERDE-DRIVE
  • Mitarbeiterin am Empfang
  • Einladung zum Waldweide-Tag
  • MAURIZIO MICHAEL