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Foto: Daniel Zaugg

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«Bitte bleiben Sie zu Hause»

Mit einem ganzseitigen Aufruf auf der Titelseite der EP/PL bittet die Region Maloja alle Gäste, nicht ins Engadin zu reisen. Derweil fordern Politiker rigorose Grenzkontrollen. Und die Gemeindepolizei St. Moritz darf ab sofort Bussen ausstellen.

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3 Kommentare

1000/1000
Engiadinaisa am 04.04.2020, 22:19
Und wo bleibt der Verzichts-Aufruf an die einheimischen Ferienwohnungsbesitzer? Diese vermieten weiter frisch fröhlich auf edomizil.ch ihre Ferienwohnungen an Nicht-Ferienhausbesitzer aus dem Unterland...
Valérie Cottet am 05.04.2020, 14:39
Leider war die Wortwahl dieses Aufrufs sehr unglücklich wenn nicht sogar total arrogant gewählt. Man kann an die Vernunft appellieren, man kann die Ferienwohnungsbesitzer freundlich bitten sich den Aufenthalt über Ostern aus Rücksichtnahme, nochmals zu überlegen, man kann auf die für alle geltenden Verhaltensregeln aufmerksam machen. Aber NICHT willkommen sein, hat mich als glückliche und dem Tal eng verbundene Ferienwohnungsbesitzerin in Madulain erschüttert.
Das heisst also, willkommen ist man nur in guten Zeiten und wenn ich mein Geld hier ausgeben kann? Solidarität und Eigenverantwortung wird mit einer solchen Wortwahl mit Füssen getreten.
Zudem wage ich es zu behaupten, das gerade diejenigen Ferienwohnungsbesitzer die die Engadiner Post lesen (oder sogar abonniert haben) diejenigen sind, die ein breiteres Interesse und Engagement für das Engadin hegen und sich deshalb in diesen Tagen mit besonderer Rücksichtnahme bewegen werden.
Viktor Naumann am 05.04.2020, 20:12
Bin absolut gleicher Meinung, der Text will uns Unterländer sagen: „Bitte kommt nicht in Oberengadin, wir haben schon genügen Freunde aus den Süden hier“ (siehe auch NZZ am Sonntag)!
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