Bergbahnen

Wie Schnee im Sommer nicht schmilzt

Schnee ist ein kostbares Gut. Darum konservieren ihn Bergbahnen, indem sie ihn mit Vlies abdecken. Und es funktioniert, wie die Erfahrungen auf dem Corvatsch zeigen. Mehr zum Thema Schnee konservieren in der EP vom 12. Mai

Schlechter Winter für die Bergbahnen

Um 9,96 % % gingen im Winter 2011/12 in Graubünden die Ersteintritte bei den Bergbahnen zurück. Im Oberengadin sogar um 14,28 %, im Unterengadin um 7,73 %. Beim Transportumsatz betrug das Minus im Oberengadin 12,61 %, im Unterengadin 13,31 %.

Zusammen mehr Gäste holen

Die Oberengadiner Hoteliers und Bergbahnen spannen zusammen. Mit dem «Skipass inklusive» wollen sie eines: mehr Logiernächte und höhere Frequenzen.

Frequenzeinbruch am Corvatsch

Die Aktionäre der Corvatsch AG mussten von einem Frequenzeinbruch von 18 Prozent im noch laufenden Winter Kenntnis nehmen. Die Jahresrechnung 2010/11 hat mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen. Sämtliche Geschäfte wurden gutgeheissen.

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Viel Arbeit, wenig Lohn

Die 20 Aktionäre der St. Moritzer Piz Nair Bahn haben die Jahresrechnung ohne Gegenstimmen genehmigt. Das Unternehmen schreibt im Geschäftsjahr 2010/11 einen Verlust von rund einer Viertel Million Franken. Der Verlustvortrag beträgt 1,9 Mio. Franken.

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Namensänderung für die BEST

Die Bergbahnen Engadin St. Moritz (BEST) heissen neu Engadin St. Moritz Mountains AG. Dies wurde an der GV vom 16. April beschlossen. Das Geschäftsjahr 2010/11 schloss mit einem Minus von 164 000 Franken. Mehr zum Thema in der EP/PL vom 17. April.

Saisonende für Trais Fluors

Die Sesselbahn Trais Fluors wird diese Saison nicht mehr in Betrieb gehen können. Gemäss einer Mitteilung des Unternehmen wurde ein schwerer Getriebeschaden festgestellt, welcher nur durch eine Werksrevision beim Hersteller repariert werden kann.

Diavolezzabahn blockiert – 75 Personen evakuiert

Am Ostersonntag mussten 75 Personen aus der Diavolezza-Seilbahn evakuiert werden. Die Bahn wurde gegen 11 Uhr unterhalb der Bergstation blockiert. Die Bahn steckte wegen einer technischen Panne fest, wie die Rega mitteilte.

Massiv weniger Ersteintritte

Gemäss Bergbahnen Graubünden hat die Branche im Winter 2012 gegenüber dem 5-Jahresdurchschnitt massiv an Ersteintritten verloren. In Graubünden waren es seit Saisonbeginn bis Ende März –12,03 %, im Oberengadin –14,83 % und im Unterengadin –8,58 %.

Beste Aussichten bis Samstag

Beste Verhältnisse herrschen auf den Engadiner Pisten. Wolkenloser Himmel lockt die Schneesportler. Zumindest bis Samstag soll es so bleiben, wie die Wetterfrösche versprechen.

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