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Kinderrücken: Grund zur Sorge

<p>Laut einer Studie hat die Hälfte der Schweizer Kinder zwischen 11 und 16 ein Problem an der Wirbelsäule. Schweizer Chiropraktoren bieten eine kostenlose Wirbelsäulenuntersuchung für schulpflichtige Kinder an.
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Preiselbeersaft gegen Blasenentzündung

<p><br /> Der Preiselbeerstrauch ist im Engadin weit verbreitet. Viel genutzt und gut untersucht sind die Beeren. Ihre Inhaltsstoffe unterscheiden sich von denen der Blätter. Preiselbeersaft wird zur Behandlung bei leichten Harnwegsinfekten genutzt.
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Hautpflanze Ringelblume

<p>Ringelblumen verdanken ihren Namen der Form ihrer gekrümmten Samen. Für Heilzwecke wird der entfaltete Blütenkopf geerntet. Die Ringelblume wirkt wundheilungsfördernd, entzündungswidrig und antimikrobiell gegen Bakterien, Viren und Pilze.
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Baldrian beruhigt – aber nicht nur

<p> Der Baldrian wurde im Altertum auf sehr vielfältige Art eingesetzt: Gegen Dämonen, für Liebeszauber, gegen Asthma und Husten, bei Augenleiden, gegen die Pest. Nur auf seine heutige Verwendung – die beruhigende Wirkung – findet man in den alten Büchern keinerlei Hinweise.
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Schafgarbe hilft bei vielerlei Beschwerden

Die Schafgarbe ist im Engadin häufig und weit verbreitet. Für Heilzwecke genutzt wird das ganze blühende Kraut oder nur die Blüte. Schafgarbe fördert die Wundheilung, hemmt Entzündung und Schwellung, sie wirkt krampflösend und blähungswidrig.

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Augentrost – ein Trost für gereizte Augen

Augentrostarten sind auf Magerwiesen im Engadin häufig. Von Bauern wird er jedoch weniger gern gesehen, gilt er doch als «Milchdieb. Augentrost kann wertvolle Dienste leisten bei übermüdeten und gereizten Augen.

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Bärentraube desinfiziert Harnwege

Die Bärentraube (Uvae ursi) ist in der Schweiz vor allem im Engadin und Wallis häufig. Bärentraubenblätter werden bei leichteren bakteriellen Entzündungen von Harnleiter und Blase angewendet.

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Goldruten-Tee bei Blasenentzündung

Die Goldrute gilt als Kardinalspflanze in der Behandlung verschiedenster Harnwegserkrankungen. Sie fördert die Urinausscheidung, wirkt entzündungshemmend, leicht antibakteriell und krampflösend.

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Kümmel hilft gegen Blähungen

Kümmel wird seit alters her blähenden Speisen wie Kohl oder frischem Brot beigegeben. Bei krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden hilft eine Tasse Kümmeltee.

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Johanniskraut gut bei Depression

Das Johanniskraut wächst im Unterengadin und den Südtälern. Die Heilpflanze hat eine antidepressive Wirkung. Auch fördert sie die Entspannung und eignet sich als Öl zur Pflege strapazierter Haut.

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