Das Schweigen der Parteien

| Mi, 12. Sep. 2018

Am 23. September wird in St. Moritz ein Gemeindepräsident gewählt.  Auffallend ruhig geben sich die politischen Parteien. Sie unterstützen keinen der Kandidaten und beschliessen Stimmfreigabe. Warum? Die Antwort gibt es in der EP/PL vom 13.9.

Kommentare

Obama war nicht so gut wie erwartet, und Trump ist nicht so schlimm wie befürchtet. Übersetzt heisst dies, Aspirin ist nicht so gut wie befürchtet, und eine Überdosis Jenny wird nicht so schlimm wie erwartet. Auf Neudeutsch: Besser mit Rückenwind singend statt stehen bleibend verkochend...!!!
Lieber Sieber (sorry, musste sein) Ich hoffe schwer, dass Sie mit "Vereine, die plötzlich gegründet werden" nicht La Müdeda meinen. Ich persönlich habe diesen Verein anfangs Juli mit einigen anderen Jungen aus dem Engadin gegründet, bevor überhaupt bekannt wurde, dass sich Christian Jenny als Gegenkandidat stellt. Gerne bringe ich ihnen eine handsignierte Version des Gründungsprotokoll vorbei; evtl. bekommen wir auch noch eine Unterschrift von Herr Jenny und/oder Herrn Asprion. Ich bitte Sie sich in Zukunft gefälligst zu informieren, anstatt auf peinlichste Art und Weise irgendwelche "Fake-News" (evtl. sind SIE der Trump?) zu verbreiten. Das hat St. Moritz nicht verdient & vor allem nicht nötig. Das tolle an den Zeiten vor Twitter, Facebook, Macbook und co. (Quote) ist, dass man Menschen wie Ihnen relativ schnell den Riegel geschoben hat, wenn sie so einen Stuss rauslassen. Was erlaube Strunz. Ich habe fertig. (Quote)
Geschätzter Herr Sieber, Sie haben völlig recht: Mit Twitter kommt man nicht (viel!) weiter. Deshalb hab ich nicht mal ein Smartphone, sondern benutze bis heute mein Nokia 6700. Die Augen hab ich offen, mein Geist auch, und die Zukunft sollte man ANPACKEN. Meine Stimme habe ich sogar ausgebildet und bin bereit, meinen Tenor für das Tal erhören zu lassen. Stets höflich Ihr Christian Jenny.
Sehr geehrter Herr Jenny Es gibt auch andere Kanäle wie Twitter. Sie nutzen diese Kanäle ja sehr gekonnt. Plakate die plötzlich mit Fragezeichen „beschmiert werden“, Freunde welche Leserbriefe für Sie schreiben. Vereine die plötzlich gegründet werden. Medial geben Sie wirklich alles, wie Trump eben auch. Sie sagen es ja selbst: Meinen Tenor erhören lassen. Entschuldigung, Sie sagten ja, für das Tal. Und nebenbei, ein PC oder Mac nutzen Sie schon, oder? Herzlich grüsst Sie Peter Sieber
Jenny der neue Trump? Die Amis haben es vorgemacht! Mit Twitter und Propaganda kommt man nicht weiter! Öffnet die Augen und seht in die Zukunft! Asperion hat meine Stimme!

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