Montag geht’s wieder los

Was wollen die fünf Bündner Nationalräte in Bern für Graubünden erreichen? Wie stellen sie sich zum CO2-Gesetz? Und wie zur Revision der Altersvorsorge? Die EP/PL hat diesen Fragen den Gewählten gestellt. Die Antwort in der EP/PL vom 30.11.

Vor sechs Wochen hat das Schweizer Stimmvolk sein Parlament neu bestellt. Im Kanton Graubünden kam es zu einigen Überraschungen. Die BDP mit Duri Campell verlor ihren Sitz an die FDP. Und dort an die als Aussenseiterin angetretene Bergeller Gemeindepräsidentin Anna Giacometti. Die SVP musste einen Sitz abgeben, und zwar an die Klimaallianz. Dort machte auch eher überraschend Sandra Locher Benguerel von der SP das Rennen. Ihr Parteikollege Jon Pult (neu) sowie Magdalena Martullo (SVP, bisher) und Martin Candinas (CVP) komplettieren das Bündner Quintett im Nationalrat. Wie wirkt sich dieses jüngere, weiblichere und grünere Parlament mit Blick auf die Geschäfte der kommenden Legislatur aus? Wie stehen die Bündner Vertreter zum CO2-Gesetz und wie stellen sie sich zur Rentenreform? Die EP/PL hat die fünf Bündner Nationalräte mit diesen Fragen konfrontiert.
Am kommenden Montag ist in Bern Sessionsstart zur Dezemersession und somit zur 51. Legislatur. Einer der Höhepunkte dürfte dabei die Wahl des Bundesrates am 11. Dezember sein. Für die beiden Bündner Ständeräte Stefan Engler und Martin Schmid gehört dieses Wahlgeschäft fast schon zur Routine in Bern.

Autor: Reto Stifel

Foto: Parlamentsdienste, Bern


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