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Dicht bedrängt von sehr vielen Kindern leerte der Nikolaus seine reichlich gefüllten Säcke in die von allen Seiten ausgetreckten kleinen Hände in der Masse von Menschen (Foto: Giancarlo Cattaneo/fotoswiss.ch).

Dicht bedrängt von sehr vielen Kindern leerte der Nikolaus seine reichlich gefüllten Säcke in die von allen Seiten ausgetreckten kleinen Hände in der Masse von Menschen (Foto: Giancarlo Cattaneo/fotoswiss.ch).

Der Nikolaus lässt den Weihnachtsbaum leuchten

Die Einheimischen kamen in Scharen am Freitagabend zum traditionellen Countdown am 6. Dezember beim Eingang zum Badrutt’s Palace Hotel in St.Moritz. Der riesige Weihnachtsbaum war in den letzten zwei Tagen reichlich dekoriert worden, doch er musste im Dunkel ausharren bis zum Nikolaustag.

Nach den Gesangseinlagen der über 60 Schulkinder aus St.Moritz, alle mit roter «Palace Hotel Logo Samichlausmütze» begrüsste General Manager Richard Leuenberger das dicht gedrängte Publikum, um dann zusammen mit den Anwesenden das «5-4-3-2-1-Licht an» lautstark zu sprechen. Alle Lichter am Baum erstrahlten in vollem Glanz und auch die Via Serlas tauchte ein in die Vorweihnachtszeit voller Erwartungen auf gute Geschäfte. Dicht bedrängt von sehr vielen Kindern leerte der Nikolaus seine reichlich gefüllten Säcke in die von allen Seiten ausgetreckten kleinen Hände in der Masse von Menschen, während im Hintergrund die Erwachsenen locker einen Glühwein oder eine heisse Schokolade tranken. Das Badrutt’s Palace Hotel feiert seit vielen Jahren auf diese sympathische Art die Eröffnung der Saison und des Hotels.

Text: Giancarlo Cattaneo


1 Kommentar

1000/1000
Fredy Troxler am 08.12.2019, 10:33
Übler Nachgeschmack!!! Fünf italienische Streifenwagen der Polizei waren anwesend, was haben die vor dem Palace zur Eröffnung zu suchen?, was glauben die, weil sie eine regionale Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Graubünden haben, dürfen Sie hier in der Masse in St. Moritz ohne Schweizer Begleitung auftreten? Unser wertvoller Rohstoff den wir besitzen sind und bleiben unsere Touristen, Italien ( Mailänder) gehören nach wie vor zu den sehr besseren Kunden, wie Zücher, heisst nicht wir müssen sie mögen, aber schätzen als Kunden und sie such dementsprechend behandeln, als Könige. Also was hat die italienische Polizei da verloren mit fünf Streifenwagen? Und warum der Abgang mit Blaulicht?
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