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Behutsam wird ein verpacktes Teil des Triptychons in Richtung Transporter bewegt. Foto: Daniel Zaugg

Behutsam wird ein verpacktes Teil des Triptychons in Richtung Transporter bewegt. Foto: Daniel Zaugg

Das Triptychon ist weg - vorübergehend

In den kommenden Monaten wird das Segantini Museum erneuert. Doch bevor es mit den Arbeiten losgehen kann, muss der Hort der Kunst geleert werden. Als Erstes verliess Giovanni Segantinis monumentales Engadin-Panorama den Kuppelsaal.

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