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Der Geologe Markus Forrer (links) und Peder Caviezel vom Tiefbauamt Graubünden an der Unglücksstelle unweit der Zollstation bei Martina. Die Strasse nach Vinadi bleibt mindestens drei Wochen gesperrt.  Foto: Jon Duschletta

Der Geologe Markus Forrer (links) und Peder Caviezel vom Tiefbauamt Graubünden an der Unglücksstelle unweit der Zollstation bei Martina. Die Strasse nach Vinadi bleibt mindestens drei Wochen gesperrt. Foto: Jon Duschletta

«Gut ist, dass alles unten ist»

Der Felsblock aus Bündner Schiefer, der die Strasse unterhalb Martina blockiert, überrascht in seiner Dimension sogar den Geologen Markus Forrer. Dieser spricht von einem Jahrhundertereignis, sieht in diesem aber auch Positives.

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