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Foto: z. Vfg

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20,7 Milliarden Franken Umsatz im Bauhauptgewerbe

Der Hochbau konnte seine Einnahmen im 2019  gemäss Medienmitteilung steigern, der Tiefbau sein gutes Niveau halten. Allerdings lief das Schlussquartal unter den Erwartungen. Auch im neuen Jahr rechnet der Schweizerische Baumeisterverband mit einem verhaltenen Start. Mittelfristig dürften die anhaltend lockere Geldpolitik und ein Anziehen der Schweizer Konjunktur dem Bauhauptgewerbe wieder Aufwind geben. 


1 Kommentar

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Katharina von Salis am 27.02.2020, 07:46
Für das Bauhaupt- und Nebengewerbe sind das good news. Für die Menschen, die in den Dörfern leben, wo gebaut und gebaut und gebaut wird, weniger. Der Lärm, der Staub und der oft recht rücksichtslose Baustellenverkehr beeinträchtigen dort die Lebensqualität zeitweise beträchtlich. Das beginnt gleich nach Ostern und dauert bis kurz vor Weihnachten. Viele Gäste kommen schon gar nicht mehr oder fahren gleich woanders hin, wenn sie sehen, wo wieder gebaut wird. Wir geben Millionen von Franken aus, um Gäste zu gewinnen, und vergraulen sie dann gleich mit Baulärm, wenn sie gekommen sind. Wegen des Strassenbaus können die automobilen Gäste mindestens jeweils beim Warten die schöne Landschaft etwas geniessen, an der sie sonst oft achtlos vorbei fahren würden.
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