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Foto: www.shutterstock_Corona_Borealis_Studio

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64 bestätigte Coronafälle in Graubünden

Die Gesamtregierung des Kantons Graubünden hat anlässlich einer Medienorientierung die heute vom Bundesrat beschlossene ausserordentliche Lage begrüsst. In Graubünden gibt es zurzeit 64 bestätigte Fälle von Personen, welche sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

Gesundheitsdirektor Peter Peyer sagte, dass sich das Virus mittlerweilen im ganzen Kanton verbreitet habe, der Hotspot aber nach wie vor im Oberengadin liege. Die Spitäler und Gesundheitseinrichtungen des Kantons würden sich für einen grossen Ansturm an Patienten bereit machen. Der Zivilschutz sei bereits seit längerem im Einsatz und unterstütze den Kanton im Gesundheitswesen, beim Mahlzeitendienst oder bei der Informationsplattform Coronacom. Gemäss Regierungsrat Mario Cavigelli ist die Regierung froh, dass durch den Erlass der auserordentlichen Lage in der Schweiz nun schweizweit gleiche Rechts- und Verhaltensregeln gelten würden.

Gemäss Volkswirtschaftsdirektor Marcus Caduff sind die Anträge für Kurzarbeit im Kanton in den letzten Tagen massiv angestiegen auf rund 700 aktuell. 84 davon hätten bis jetzt bewilligt werden können, eine Kadenz, die nach der Schulung der Mitarbeiter in den nächsten Tagen deutlich erhöht werden soll. Auf die Frage, ob die Bausaison im Kanton wie geplant beginnen kann sagte Baudirektor Mario Cavigelli, dass es Stand heute keine Einschränkungen gebe.

Autor: Reto Stifel

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2 Kommentare

1000/1000
Mäggie Duss am 22.03.2020, 12:51
Wie lange noch bleiben die Grenzen Offen? Warum sind Zahlreiche Ferienwohnungen besetzt auch mit ausländischen Touristen? Die immer noch oft wechseln? Warum hat unsere Regierung dies immer noch nicht kapiert, schaut euch doch mal um wie viele Autos mit ausländischen Kontrollschildern immer noch auf Engadiner Strassen zirkulieren? Muss der Virus täglich mit aller Gewalt importiert werden, und wir haben Hausarest?
Valerio Jacopini am 23.03.2020, 16:57
grundsätzlich spielt es keine Rolle woher die Menschen stammen, klar kommen verschiedene aus den gefährdeten Zonen aber, wenn die Vorgaben des Bundes strikt von ALLEN eingehalten werden dann wäre die Ansteckungsgefahr massiv reduziert, eine 100% Garantie gibt es nicht!
Ich war heute (23.3) mit meiner Frau in Thusis in zwei Supermärkte einkaufen, wir waren DIE EINZIGEN mit einer Schutzmaske, sämtliche Angestellte reden ohne den empfohlenen Abstand miteinander und zu den Kunden. Niemand, ausser die Metzger, tragen Handschuhen!!! Es sind nicht die Fremden sondern wir saubere und ehrliche Schweizer!! ??
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