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Foto: www.shutterstock.com/peterschneider.media

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Schlimmste Prognosen nicht eingetreten

Der Bund hat am Samstag Nachmittag zur aktuellen Lage in Sachen Coronavirus informiert. Gemäss BAG-Direktor Daniel Koch haben sich in der Schweiz über 13'000 Personen angesteckt, 240 Personen sind gestorben. Immerhin: Die schlimmsten Prognosen sind gemäss Koch nicht eingetreten. 

Wie an der Pressekonferenz weiter gesagt wurde, brauchen zurzeit 280 Menschen in der Schweiz ein Beatmungsgerät. Die Intensivstationen im Land seien aber nicht überlastet, alle hätten noch Kapazitäten. Ob die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bereits greifen, wollte das Bundesamt für Gesundheit nicht sagen. Einmal mehr wurde dazu aufgerufen, die vom Bund in Kraft gesetzten Massnahmen zu befolgen. Eine Ausgangssperre wie in anderen Ländern gibt es keine, Ansammlungen von mehr als fünf Personen hingegen sind verboten. Und eine der Hauptempfehlungen: Bleiben Sie zu Hause!

Die Daten des Bundes stammen vom Samstag, 28. März um 8.00 Uhr. Im Kanton Graubünden wurden bis Freitag, 27. März, 409 bestätigte Fälle bekannt gegeben. 52 Personen befinden sich wegen des Coronavirus in Spitalpflege, neun sind an den Folgen des Virus gestorben. 

Autor: Reto Stifel

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