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Archivfoto Engadiner Post

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Drei Kandidaten bleiben noch im Rennen

Fernando Giovanoli, Marco Giacometti, Maurizio Michael und Gianluca Giovanoli haben den ersten Wahlgang für das Bergeller Gemeindepräsidium hinter sich. Doch die Entscheidung fällt erst am 28. Juni. Ohne Gianluca Giovanoli, der das Handtuch wirft.

Wer wird Nachfolger von Anna Giacometti an der Spitze der Bergeller Gemeinde-Exekutive? Diese Frage wird erst am 28. Juni beantwortet, denn beim ersten Wahlgang vom 7. Juni schaffte keiner der vier Kandidaten das absolute Mehr von 427 Stimmen. Am meisten Voten erzielte Fernando Giovanoli (371), gefolgt von Maurizio Michael (299). Klar abgeschlagen im Vergleich schnitten Marco Giacometti (95 Voten) und Gianluca Giovanoli (78) ab. Auf Vereinzelte entfielen neun Voten. Leere Wahlzettel hatten acht Votanten eingelegt, ungültig waren 21. Die Stimmbeteiligung lag bei 73 Prozent.

Gianluca Giovanoli tritt nicht mehr an
Wer das Rennen schliesslich macht, bleibt spannend. Auf Anfrage der EP bestätigte Marco Giacometti seine Teilnahme am zweiten Wahlgang, Gianluca Giovanoli hingegen tritt nicht mehr an. Dies nachdem die SVP-Sektion Bregaglia am Sonntagabend einstimmig beschlossen hat, keinen Kandidaten mehr für den zweiten Wahlgang zu stellen und zudem für Stimmfreigabe plädierte.
Neues Mitglied des Bergeller Gemeindevorstandes wird Stefano Maurizio. Er schaffte mit 478 Voten das absolute Mehr von 409 Stimmen und liess Stefano Crüzer (190 Voten) und Jürg Wintsch (118 Voten) klar hinter sich.

Kreditentscheide
Am Sonntag haben die Bergeller Stimmberechtigten an der Urne auch über zwei Sachgeschäfte abgestimmt. An den Wiederaufbau von Bondo (Erneuerung Kantonsstrasse, Kreiselprojekt, Zufahrt Mehrzweckhalle Promontogno) wurde ein Kredit von 1,5 Millionen Franken gesprochen. 546 Stimmberechtigte sprachen sich dafür aus, 243 dagegen. Gut geheissen wurde zudem eine Kredit über 0,55 Millionen Franken für eine ausserordentliche Sprengung bei Casaccia, die dazu dient, den derzeit gesperrten Weg ins Val Maroz wieder frei geben zu können. Der Abschnitt wird durch absturzgefährdete Felsmassen bedroht. Da sich alternative Wegführungen in das sowohl für die Alpwirtschaft, als auch für den Wandertourismus wichtige Seitental als zu teuer erwiesen, setzte der Gemeindevorstand auf diese Sprengvariante. Mit 753 Ja- zu 56 Nein-Stimmen hiess der Bergeller Souverän den Kreditantrag gut.

Text und Foto: Marie-Claire Jur


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