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Symboldbild: www.shutterstock.com/peterschreiber.media

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Neue Abteilung wegen Covid 19

Der Kanton Graubünden schafft eine Covid 19-Abteilung, um die künftigen Herausforderungen der Corona-Pandemie bewältigen zu können. Die neue Abteilung mit vorerst 16 Arbeitsplätzen wird dem Gesundheitsamt angegliedert.

Um die vom Bund übertragenen sowie in der Zuständigkeit des Kantons liegenden Aufgaben im Zusammenhang mit dem Coronavirus längerfristig bewältigen zu können, hat der Kanton – in der besonderen Lage des Bundes und der daraus resultierenden normalen Lage im Kanton Graubünden – eine entsprechende Organisation unter der Leitung des Gesundheitsamts beschlossen. Dazu wird eine eigentliche Covid 19-Abteilung beim Gesundheitsamt geschaffen, welche mit Fachpersonen aus den Bereichen Organisation, Gesundheit, Recht und Kommunikation besetzt ist.
Die Finanzierung der zusätzlichen Lohnsummen erfolgt gemäss einer Medienmitteilung im Jahr 2020 über eine Umlagerung nicht beanspruchter Lohnbudgets in Dienststellen der kantonalen Verwaltung. Für die Jahre 2021 und 2022 wird dem Grossen Rat ein entsprechender Verpflichtungskredit beantragt.
Die neue Abteilung des Gesundheitsamts wird Anfang September die Räumlichkeiten des Amts für Jagd und Fischerei an der Loestrasse übernehmen und vorerst 16 Arbeitsplätze einrichten, welche für das Contact Tracing oder übrige Covid 19-Arbeiten genutzt werden.
Auf Antrag des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit (DJSG) hat die Regierung am Donnerstag zudem diskutiert, unter welchen Voraussetzungen Grossveranstaltungen mit über 1000 Teilnehmenden allenfalls wieder zuzulassen sind. Ebenfalls diskutiert wurde die Ausweitung der Maskenpflicht auf öffentlich zugängliche Räume. Beschlüsse wurden noch keine gefasst. Diese hängen von der weiteren Entwicklung der Fallzahlen ab. Wenn immer möglich sollen weitere Massnahmen mit den Ostschweizer Kantonen koordiniert werden.
Derzeit sind im Kanton Graubünden 28 Personen in Insolation und 69 Personen in Quarantäne. Eine Person befindet sich in Spitalpflege. (staka)


2 Kommentare

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Fortunat am 09.08.2020, 15:50
Niemand stellt sich mehr die eigentliche Frage - wie gefährlich ist dieses Virus eigentlich? Es wurde alles dicht gemacht mit der Begründung, die Spitäler nicht zu überlasten. Es befinden sich derzeit wahrscheinlich gar keine Corona Patienten auf den Intensivstationen. Darum haben wir jetzt die Maskenpflicht. Seit Ausbruch dieser angeblichen Pandemie im Februar sind 1'700 Leute mit oder an Corona gestorben. Die meisten lagen wohl bereits auf der Paliativstation. 1'700 Tote auf eine Bevölkerung von 8 Millionen macht 1.7/8'000*100= 0.021% oder 2 Tote auf 10'000 Einwohner auf 6 Monate verteilt!!! Aufs Jahr gerechnet 4 Tote auf 20'000. Das ist ja furchtbar! Es sind wohl mehr an den Massnahmen als an dem Virus gestorben, ohne dass sie jemals Corona hatten! Sind das jetzt auch Coronatote???
Fortunat am 10.08.2020, 17:36
Es sass ein alter Mann vor der Stadt. Da kam der Tod vorbei. Fragte der alte Mann: "Wohin gehst du Tod?". Antwortete der Tod: "Ich gehe in die Stadt 100 Leute töten". Nach einer Weile kommt der Tod zurück mit 1'000 Toten. Sagt der alte Mann: "Du wolltest doch nur 100 töten?!". Sagt der Tod: "Ja, die anderen sind vor Angst gestorben".
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