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Gian Peter Niggli und Jon Pult (von links) bei der Übergabe. Rechts Michael Flückiger, Leiter Kommunikation Alpeninitiative, Alessia Trezzini, Kampagnen und Social Media Alpeninitiative.

Gian Peter Niggli und Jon Pult (von links) bei der Übergabe. Rechts Michael Flückiger, Leiter Kommunikation Alpeninitiative, Alessia Trezzini, Kampagnen und Social Media Alpeninitiative.

Bergkristall an «Kulinarischen Herbst»

Der Verein Alpeninitiative hatte den von alpinavera zusammen mit GastroGraubünden organisierten «Kulinarischen Herbst» mit dem «Bergkristall» ausgezeichnet. Das Projekt setzt bei 17 Betrieben auf regionale Spezialitäten.

Der Bergkristall wird gemäss einer Medienmitteilung jährlich an Unternehmen vergeben, die sich im Sinn des Vereins Alpeninitiative dafür stark machen, mit innovativen Ideen Güter- und Strassentransporte zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.
Regional ist Pflicht beim Kulinarischen Herbst Den ungebrochenen Trend nach dem Besten aus den Regionen haben alpinavera und GastroGraubünden in Zusammenarbeit mit den Gastroverbänden in Glarus und Uri dazu bewogen, sich für kulinarische Angebote in den Restaurants zu engagieren. Der «Kulinarische Herbst» ist eine Promotionskampagne für Betriebe, die regionale Spezialitäten anbieten. In der Zeit von Anfang September bis Ende November bieten 17 Restaurants aus Graubünden, Uri und Glarus regionale Gerichte an. Diese müssen den schweizweit verabschiedeten Richtlinien für Regionalprodukte der Gastronomie entsprechen. Konkret heisst das, dass ein Gericht zu mindestens 60 Prozent aus regionalen Zutaten besteht und eine Auswahl an einheimischen Getränken angeboten wird.
Der Preis wurde von Jon Pult, Präsident des Vereins Alpeninitiative, an den Samedner Gian Peter Niggli, Präsident alpinavera, überreicht. Dieser betonte in seinen Dankesworten, dass die Land- und Ernährungswirtschaft zwar auf dem richtigen Weg sei, sie müsse jedoch stetig an der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit arbeiten. So versteht alpinavera den Bergkristall als Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen und Geleistetes zu reflektieren, um sich stetig zu verbessern. Von den 17 Restaurants die mitmachen stammen zwei aus der Region: Aus Scuol das Bergrestaurant La Motta und aus Tschierv das Hotel al Rom.

Autor: (pd/ep)

Foto: Matthias Nutt


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