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Foto: Marie-Claire Jur

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Kein goldener Herbst

Gemäss einer nationalen Umfrage von Schweiz Tourismus verzeichneten die Bergregionen im Herbst einen Anstieg der Logiernächte von einheimischen Gästen um 15 bis 20 Prozent, die ausländischen Touristen blieben weg (Minus 55 Prozent). Die einheimischen Gäste konnten die Herbstsaison nicht retten.

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3 Kommentare

1000/1000
H. Pfäffli am 08.11.2020, 20:58
Die regelmässige Wiedergabe von nationalen Tourismusartikeln finde ich in der stark von Covid-19 beeinflussten Zeit etwas fragwürdig. Sie geben meist ein schlechteres Bild ab, als es für das Einzugsgebiet der Engadiner Post zutrifft. Warum sich nicht vertiefter auf den Tourismus bei uns, oder allenfalls als Vergleich im Kanton Graubünden, beschränken und die Angstmacherei den für andere Destinationen zuständigen Medien überlassen?
Fortunat am 09.11.2020, 20:34
Ich vermisse die Stimmen der über 80 jährigen. Es stirbt niemand an Corona, der nicht über 80 und oder vorerkrankt ist. Wo bleiben die Alten, die sagen: "wir haben unser Leben gelebt. Wieso, wozu und warum haben wir Kinder auf die Welt gestellt?! Wegen uns Alten das Leben abzustellen ist doch irrsinn und pervers.
Katharina von Salis am 12.11.2020, 14:46
Tja, ich nehme an, dass es halt nicht so viele über 80 Jahre alten Leute gibt, die bei der EP Kommentare schreiben. Aber ich möchte als Zielperson melden, dass ich zwar ein langes Leben gelebt habe und auch Kinder und Enkel habe. Das heisst aber nicht, dass ich diese Enkel nicht auch aufwachsen sehen möchte. Das Leben wird durch die zu befolgenden Massnahmen nicht abgestellt für die Jungen — es geht einfach zur Zeit nicht mehr so hedonistisch weiter wie die letzten Jahre. Es ist nicht mehr alles sofort und immer billigst erhältlich, nicht jede Reise irgendwohin kann sofort angetreten werden. So what? Für die Umwelt und das Klima ist das durchaus positiv, der CO2-Ausstoss hat abgenommen, die Feinstaubproduktion durch den Verkehr im Tal dürfte auch weniger geworden sein. Das fördert auch die Gesundheit der Jungen. "Wir schaffen das", würde die deutsche Bundeskanzlerin vielleicht auch dazu sagen — mit Rücksicht aufeinander, mit gelebter Solidarität und einer Prise Humor hie und da.
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