Nora Saratz Cazin, Barbara Aeschbacher und Gabriella Binkert Becchetti. Fotos Filip Zuan und  Daniel Zaugg

Nora Saratz Cazin, Barbara Aeschbacher und Gabriella Binkert Becchetti. Fotos Filip Zuan und Daniel Zaugg

Neue Gemeindepräsidentinnen hoffen auf Signalwirkung

Frauen politisieren anders. Davon sind die drei neu gewählten Südbündner Gemeindepräsidentinnen überzeugt. Je mehr Frauen in politische Ämter gewählt werden, desto selbstverständlicher wird eine solche Wahl. 

Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

EP_Mockup

Login

Ja. Ich habe noch kein Konto.

Registrieren

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo-Angebote

Mein Mehrwert:

  • Wissen was im Engadin läuft
  • Viel Hintergrundinformationen
  • Lesevergnügen und Unterhaltung mit Reportagen, Interviews, Portraits, Blogs...
  • Zugang zu jedem Online-Artikel
  • Regelmässig informative Beilagen

1 Kommentar

Anna Giovanoli Liver am 03.12.2020, 07:08

Bis das Ziel erreicht ist, dass für Wahlen und für wichtige Ämter sowohl Frauen wie Männer zur Verfügung stehen und die Geschlechterfrage gar keine mehr ist, gibt es im Engadin, in Graubünden und in der Schweiz noch viel (aktive Frauenförderung) zu tun! Ich glaube, dass eine individuell und/oder gesellschaftlich wiederkehrende Reflexion darüber, warum es noch nicht soweit ist, eine wichtige Strategie sein kann, um dieses Ziel zu erreichen. Danke für den Artikel.