Evelyne Axells «La Fille de Feu», 1967/68, Lack auf Holz im Muzeum Susch. Foto: Jon Duschletta

Evelyne Axells «La Fille de Feu», 1967/68, Lack auf Holz im Muzeum Susch. Foto: Jon Duschletta

«Frauen sind die Synthese aller Schwächen und Stärken»

Noch bis Mai ist die aktuelle Ausstellung und Retrospektive der belgischen Pop-Surrealistin Evelyne Axell im Muzeum Susch zu sehen. Ein Ausflug in die explizit feminine Perspektive und ins rein weibliche Universum der allzu früh verstorbenen Pionierin der Pop Art.

Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

EP_Mockup

Login

Ja. Ich habe noch kein Konto.

Registrieren

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo-Angebote

Mein Mehrwert:

  • Wissen was im Engadin läuft
  • Viel Hintergrundinformationen
  • Lesevergnügen und Unterhaltung mit Reportagen, Interviews, Portraits, Blogs...
  • Zugang zu jedem Online-Artikel
  • Regelmässig informative Beilagen

Noch keine Kommentare