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Foto: Daniel Zaugg

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Graubünden beantragt umgehend 70 Millionen Franken

Nach den Beschlüssen des Bundesrates hat die Regierung Stellung dazu bezogen. Durch die Schliessungen und die Einschränkungen bei den Hotels und Restaurants geht der Branche ein Umsatz von 200 Millionen Franken verloren. Besonders betroffene Kantone haben Anrecht auf finanzielle Hilfe durch den Bund.

Für die Take-Away-Angebote in den Ski-Gebieten werde zudem nach einer Lösung betreffend Sitzmöglichkeiten zum Konsum gesucht, verspricht Regierungsrat Marcus Caduff. Der Tourismus trage die Hauptlast der neuen Massnahmen. Somit sei Graubünden, wie andere Gebirgskantone, besonders betroffen. Auch hier erhoffe sich die Regierung finanzielle Unterstützung vom Bund.


1 Kommentar

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Bruno am 20.12.2020, 18:46
Gestern in Pontresina: Restauration wie üblich auf der Terrasse. Was bleibt ist nur das Staunen
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