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Foto: Daniel Zaugg

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Schweizweiter Lockdown

Der Bundesrat stuft die aktuelle Situation in der Schweiz als «ausserordentliche Lage» ein. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April geschlossen.

Nachdem der Kanton Graubünden am Sonntagabend bekannt gab, dass ab Montag um 12.00 Uhr bis zum 30. April sämtliche Einkaufsläden und Gastronomiebetriebe schliessen müssen – ausser Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, Banken und Postschalter–, haben auch die Kantone Wallis und Waadt gestern den Notstand ausgerufen. Für Montagnachmittag um 15.00 Uhr hat die Landesregierung eine Medienkonferenz angesetzt. Diese Konferenz wurde viertelstündlich verschoben, um 17.00 Uhr gab Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga dann bekannt, dass in der Schweiz ein «Lockdown» verhängt wird. Der Bundesrat führt zudem ab Mitternacht Kontrollen an den Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich ein. Zur Unterstützung der Kantone in den Spitälern, bei der Logistik und im Sicherheitsbereich hat der Bundesrat den Einsatz von bis zu 8000 Armeeangehörigen bewilligt. Wie sich die Lage im Kanton Graubünden präsentiert und welches die aktuellen Massnahmen sind, darüber hat die Gesamtregierung gestern nach Redaktionsschluss informiert.


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