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Diese Woche noch Testzentrum, ab Montag auch Impfzentrum: Der Konzertsaal des Heilbades in St. Moritz. Foto: Daniel Zaugg

Diese Woche noch Testzentrum, ab Montag auch Impfzentrum: Der Konzertsaal des Heilbades in St. Moritz. Foto: Daniel Zaugg

Impfzentrum geht ab Montag in Betrieb

Am Montag, 25. Januar, werden die ersten regionalen Impf- und Testzentren in Betrieb genommen. Aufgrund der limitierten Verfügbarkeit des Impfstoffs ist weiterhin eine Priorisierung der Zielgruppen notwendig.

Vorerst werden weiterhin Personen über 75 Jahren sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten geimpft. Die Impf- und Testzentren sind für die Doppelnutzung (impfen und testen) vorgesehen. Die Zentren, welche grundsätzlich auf der Infrastruktur der Spitäler basieren, ermöglichen die Testung symptomatischer sowie asymptomatischer Personen und sind – bis auf das Spital Oberengadin in Samedan – für die Doppelnutzung (impfen und testen) vorgesehen. Die Impf- und Testzentren werden im Bereich Administration vom Zivilschutz unterstützt.

9 regionale Impf- und Testzentren
Die priorisierten Zielgruppen werden nach vorgängiger Registration und je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs ab 25. Januar 2021 in den Regionalspitälern Davos, Ilanz, Poschiavo, Schiers, Scuol und Thusis sowie in Zentren in Cama, Chur (Kreuzspital) und St. Moritz geimpft. Die Impftermine der angemeldeten Personen werden nach Registration durch die Zentren zugewiesen und bestätigt; es besteht keine freie Terminwahl. Die Zielgruppen werden nach Impfplan und den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) priorisiert. Zurzeit liegen deutlich mehr Anmeldungen vor, als Impfstoff vorhanden ist. Aufgrund der limitierten Verfügbarkeit des Impfstoffs werden die Termine innerhalb der Impf-Zielgruppen laufend vergeben. Für die Online-Voranmeldung wird die Krankenversicherungskarte und eine Telefonnummer benötigt.

Die Impfberatungen liegen im Kompetenzbereich der Hausärztinnen und Hausärzte. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt bei Verfügbarkeit des Impfstoffs in den Hausarztpraxen ebenfalls Impfungen anbieten können.

Weiterhin im Einsatz stehen zwei mobile Impfequipen, die derzeit Bewohnerinnen und Bewohner in Alters- und Pflegeheimen im gesamten Kanton impfen. Bisher (Stand 21. Januar 2021, 17 Uhr) wurden 4035 Personen geimpft; das entspricht 50 von 52 Alters- und Pflegeheimen.

(staka)


1 Kommentar

1000/1000
Yvonne am 25.01.2021, 07:14
Testzentrum für Corona Verdachtsfälle und gleichzeitig Impfzentrum für Hochrisikopersonen, am selben Ort ? Wie soll das gehen ?
  • Scuol - Tarasp
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