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Visualisierung: Christoph Altermatt

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Grevas: Erste Resultate liegen vor

Eigentlich hätte der St. Moritzer Souverän bereits im vergangenen September über einen Projektierungskredit für das neue Schuhaus Grevas abstimmen sollen. Doch er stellte das Geschäft zurück und verlangte eine externe Überprüfung. Diese liegt vor, bleibt aber noch schwammig. 

Im April 2019 wurde der Projektwettbewerb für ein neues Bildungszentrum St. Moritz mit einstimmiger Empfehlung für das Siegerprojekt abgeschlossen. Nach einer Überarbeitung und Vervollständigung des Projekts überwies der Gemeindevorstand die Botschaft für den Planungskredit zuhanden der Volksabstimmung dem Gemeinderat. Dieser trat nicht auf das Geschäft ein und wünschte eine externe Überprüfung der Vorarbeiten.
Gemäss einer Medienmitteilung beauftragte der Gemeindevorstand daraufhin die Firmen Basler & Hofmann AG und Eckhaus AG aus Zürich mit der Überprüfung der bisherigen Planung. Genauer untersucht werden sollten Schulraumbedarf und Raumprogramm, alternative Standorte und die Aufteilung von Oberstufe und Unterstufe auf separate Standorte. Die Verfasser der Expertise befassten sich insbesondere mit den Themen Gesellschaft und Bildung, Raumplanung und Demografie, Schulstandortkonzeption, Pädagogik und Schulbetrieb, Öffentlichkeit und Vereine sowie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, heisst es in der Mitteilung. Ergänzend wurde in der Expertise ein Benchmark-Vergleich des schulischen Raumbedarfs vorgenommen, der mit demjenigen von neun Schweizer Städten verglichen wurde.
«Die Expertise beantwortet nicht abschliessend die Frage, ob mit dem gewählten Vorgehen den Bedürfnissen von St. Moritz entsprochen wird. Vielmehr zeigt sie Handlungsfelder auf, die einer vertieften Betrachtung und Recherche unterzogen werden sollen», heisst es in der Medienmitteilung. Dabei setze sie die gewählte Einstandortstrategie einer Multistandortstrategie und einer Minimalvariante gegenüber. Eine Kosten-Nutzen-Analyse solle zeigen, wie gut das bestehende Projekt gegenüber den Varianten abschneidet.
In welcher Tiefe und in welchem Zeitrahmen diese Überlegungen erfolgen sollen und welche allfälligen Zusatzaufträge dafür ausgelöst werden, wird nun in der zuständigen Kommission und im Gemeindevorstand diskutiert. Der Gemeinderat ist anlässlich des Strategietages am Mittwoch über die wesentlichen Erkenntnisse der Expertise und das weitere Vorgehen informiert worden. Er wird in einer der nächsten Sitzungen die detaillierten Ausführungen der Verfasser entgegennehmen und die Empfehlungen des Gemeindevorstandes ausführlich behandeln.

Autor: pd

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