Zum Auftakt begrüssten Vertreter des Schweizer Schiesssportverbandes und OK-Präsident Martin Candinas die Gäste. In Ansprachen und Gesprächsrunden wurde die Bedeutung des Schützenfestes für die Schweiz, Graubünden und Chur betont. Musikalisch umrahmt wurde das Ganze durch La Compagnia Rossini mit Beiträgen in allen Landessprachen. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Grusswort von Bundesrat Martin Pfister und dem Auftritt der Patrouille Suisse zuteil.
Sport, Kultur, Brauchtum
Laut Medienmitteilung verfolgten rund 8000 Menschen den Festumzug in der Churer Innenstadt. Etwa 1000 Mitwirkende zeigten die Vielfalt des Schweizer Schiesswesen und das Miteinander von Sport, Kultur und Brauchtum. Mit dabei waren Schützenverbände, Kantonaldelegationen, Veteranenorganisationen und internationale Gäste. Unter den Ehrengästen befanden sich Vertreter aus Bundespolitik, Kantonen sowie der Bündner Regierung und dem Churer Stadtrat.
Sport von nationaler Bedeutung
Den Schlusspunkt setzte die Schützenparty in der Stadthalle. Für Unterhaltung sorgten unter anderem die Mundart-Rockband Megawatt. Der offizielle Tag unterstrich gemäss den Organisatoren die nationale Bedeutung des Eidgenössischen Schützenfestes und machte Chur zum Zentrum des Schweizer Schützenwesens.
Autorin: Medienmitteilung/EP
Foto: ESF 2026
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