Wie der Klimawandel die Natur im Engadin verändert
Im Engadin zeigen sich durch den Klimawandel neue Lebensräume und Arten in bis zu 2900 Metern Höhe. Doch während einige Pflanzen und Tiere profitieren, geraten spezialisierte Kältearten zunehmend unter Druck. Ein differenzierter Blick auf den Wandel in unserer Region.
Durch den Rückzug der Gletscher eröffnen sich neue Lebensräume für Pionierarten. Foto: David Jenny
Das Zirpen der Feldgrille beschränkte sich früher auf das unterste Engadin. Heute ist es bis in S-chanf zu hören. Foto: Michael
Widmer
Die Barrenringelnatter – früher nur im unteren Bergell heimisch – dringt heute über den Malojapass Richtung Engadin vor. Foto: David Jenny
Alpenschneehühner sind alpine Vogelarten, welche aufgrund der Klimaerwärmung langfristig unter Druck geraten. Foto: Fadri Wehrli
Schneesperlinge sind alpine Vogelarten, welche aufgrund der Klimaerwärmung langfristig unter Druck geraten. Foto: Fadri Wehrli
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