Die andere Sicht des Migranten Gustav Sommer
Zum 70. Todestag des Fotografen Gustav Sommer zeigt das Kulturarchiv Oberengadin in der La Tuor in Zuoz die Ausstellung «reflecziuns fotograficas». Rund 80 Fotografien geben Zeugnis ab von Sommers unermesslichen und noch längst nicht gänzlich aufgearbeiteten Nachlass.
Der Rumänischstämmige Fotograf Gustav Sommer während der Arbeit. Foto: Kulturarchiv Oberengadin
In der Ausstellung im Plantaturm in Zuoz dominiert eine drei Meter hohe, dreiteilige Aufnahme von Zuoz. Foto: Jon Duschletta
Zu sehen gibt es auch Vitrinen mit Arbeitsutensilien Gustav Sommers. Foto: Jon Duschletta
Auch originale Postkarten samt Notizhefte, in welchen Gustav Sommer fein säuberlich Buch führte über seine Aufnahmen. Foto: Jon Duschletta
Menschen in Bewegung, eines von Sommers Fotothemen. Foto: Jon Duschletta
Die Ausstellungsmacher: Gian-Nicola Bass (dritter von links), Selma Mahlknecht und Kurt Gritsch (rechts). Foto: Jon Duschletta
Maria Steiner Fahrni, die Enkelin von Gustav Sommer, anlässlich der Ausstellungsvernissage in der La Tuor. Links von ihr ein Bild ihrer Mutter Aline beim Skifahren, eine Aufnahme von Gustav Sommers Sohn Egon. Foto: Jon Duschletta
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