Niedrige Abflüsse und hohe Wassertemperaturen
Viele Flüsse führen derzeit aussergewöhnlich wenig Wasser. Im Engadin zeigt sich ein differenziertes Bild: Während der Inn und kleinere Bäche teils sehr trocken sind, bleiben gletschergespeiste Gewässer stabiler. Gleichzeitig sind Flüsse und Seen wärmer als üblich.
Die Grafik des Bafu zeigt die Abflussmengen des Inn bei St. Moritz in Kubikmeter pro Sekunde. Die gestrichelte Linie markiert die
Trockenheitsschwelle. Grafik: Bundesamt für Umwelt
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