Regionale Unterschiede, was die Futterreserven betrifft
Sie stehen in grosser Zahl vor Landwirtschaftsbetrieben oder auf den Wiesen: in Plastikfolie verpackte Siloballen. Sie zeugen von guten Heuerträgen der letzten Jahre. Heu, welches nicht selber verbraucht wird, könnte verkauft werden. Beispielsweise über die neue kantonale Futterbörse.
Was auf den ersten Blick nach Futterreserven im Überfluss aussieht, entpuppt sich auf Anfrage beim Samedner Landwirt Gian Sutter lediglich als Teil des eigenen Bedarfs auf seinem Landwirtschaftsbetrieb in Promulins. Foto: Jon Duschletta
Beispiele von Futterreserven gibt es überall, auch entlang der Engadinerstrasse auf Höhe S-chanf und Zuoz. Foto: Jon Duschletta
Auch im Unterengadin, wie hier in Zernez, sind die Spuren der letzten ertragsreichen Ernteperioden augenscheinlich. Und erst noch vorbildlich gegen Wildfrass geschützt. Foto: Jon Duschletta
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