Ein Kunstbrunnenweg in Celerina
Noch bis zum 8. November kann man in Celerina die fotografischen Interventionen von Laura Ceretti an und in neun Brunnen der Gemeinde erkunden. Das Projekt der Künstlerin mit dem Titel «Ars Aquae Fontis» verknüpft das Ur-Element Wasser mit Motiven aus dem Engadin.
Die Kirche San Gian als Teil einer fotografischen Brunneninstallation. Laura Ceretti rahmt das Celeriner Wahrzeichen mit einem Fries aus Holzstapeln und verbindet so Landschaft, Architektur und Wasser. Foto: Sabrina von Elten
Chalandamarz trifft Engadiner Landschaft: Zwei Kinder in Tracht rahmen den Blick auf die Innauen. Foto: Sabrina von Elten
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