In Disentis angekommen, zog das imposante, rund 1400 Jahre alte Benediktinerkloster mit seinen gewaltigen Ausmassen die Reisegruppe sofort in ihren Bann. Nach einem feinen Mittagessen im Klosterrestaurant bot Bruder Martin eine hochinteressante Führung. Das im Jahr 700 erbaute Kloster wird heute durch ein Gymnasium und Internat sowie die Seelsorge (Patres und Brüder), einen Hotel- und Gastbetrieb, Landwirtschaft und eine Käserei ergänzt.
Mit grosser Begeisterung erzählte Bruder Martin die Geschichte der Entstehung, der Ausgrabungen, Ergänzungen und Restaurierungen des beeindruckend gut erhaltenen Gebäudes mit seinen mächtigen, dicken Mauern. Seine lebhaften Ausführungen begeisterten die Teilnehmenden. Mit ehrfürchtigem Staunen verweilte die Reisegruppe zum Schluss in der wunderschönen Kirche mit all ihrem Gold und den herrlichen Malereien. Auch die beeindruckende, grösste Orgel Graubündens präsentierte sich ebenso wie die Kirche und der gesamte Bau in hervorragend restauriertem Zustand. Voller schöner Eindrücke traten die Seniorinnen und Senioren schliesslich die Heimreise an.
Autorin und Foto: Margit Rothwangl
Mit grosser Begeisterung erzählte Bruder Martin die Geschichte der Entstehung, der Ausgrabungen, Ergänzungen und Restaurierungen des beeindruckend gut erhaltenen Gebäudes mit seinen mächtigen, dicken Mauern. Seine lebhaften Ausführungen begeisterten die Teilnehmenden. Mit ehrfürchtigem Staunen verweilte die Reisegruppe zum Schluss in der wunderschönen Kirche mit all ihrem Gold und den herrlichen Malereien. Auch die beeindruckende, grösste Orgel Graubündens präsentierte sich ebenso wie die Kirche und der gesamte Bau in hervorragend restauriertem Zustand. Voller schöner Eindrücke traten die Seniorinnen und Senioren schliesslich die Heimreise an.
Autorin und Foto: Margit Rothwangl




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