Grenzgänger sind für den Kanton, insbesondere für das Engadin, unverzichtbar. SP-Grossrätin Franziska Preisig fordert deshalb von der Regierung eine Strategie, um ihre Anliegen besser einzubeziehen und ihre Bindung an die Region zu stärken.
03.11.2026Reto Stifel 3 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
Ohne Grenzgänger stünde die Wirtschaft in einer Tourismusregion wie dem Engadin still – nicht nur auf dem Bau. Symbolfoto: Jon Duschletta
In einem in der Oktobersession eingereichten Auftrag verlangt die Oberengadiner SP-Grossrätin Franziska Preisig von der Bündner Regierung ein Massnahmenpaket zur strategischen, institutionellen und langfristigen Einbindung der Grenzgängerinnen ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben