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Die Unfallstelle auf der Diavolezza Foto: Kantonspolizei Graubünden

Die Unfallstelle auf der Diavolezza Foto: Kantonspolizei Graubünden

Der Pilot war schuld am Absturz

Am 4. August 2017 stürzte im Gebiet Diavolezza ein Kleinflugzeug mit drei Jugendlichen eines Fluglagers ab. Jetzt liegt der Abschlussbericht der SUST vor. Dieser zeigt, dass der Pilot die Schuld am Unfall trägt. Gesteuert wurde die Maschine von einem 14-Jährigen. 

Entscheidende Ursachen für den Absturz waren gemäss SUST die falsche Flugtaktik des Piloten was die Routenwahl betrifft, sowie seine Entscheidung in einem sehr anspruchsvollen Gelände eine flugunerfahrene Person die Maschine steuern zu lassen. Zudem verortet die SUST ein systemisches Problem bei der Durchführung des Fluglagers, weil es demnach normal war, dass bei den abschliessenden Rundflügen, streckenweise die Jugendlichen die Steuerung überlassen wurde. Dazu komme, dass der Pilot keine Ausbildung als Fluginstruktor hatte.

Beim Unfall kamen der Pilot und zwei Passagiere ums Leben. Eine Jugendliche überlebte mit schweren Verletzungen. 

Autor: pd

Foto: Kantonspolizei Graubünden

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