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Archivfoto: Cesare Mauri

Archivfoto: Cesare Mauri

Wolf reisst ein Kalb in der Val Roseg

Vor einigen Tagen wurde ein neugeborenes Kalb aus einer Mutterkuhherde in Val Roseg/Clavadels bei Pontresina stark genutzt aufgefunden. Laut Mitteilung des Amtes für Jagd und Fischerei Graubünden geschah die Nutzung wahrscheinlich durch einen Wolf. Weitere Untersuchungen wurden eingeleitet.


15 Kommentare

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Bettina Plattner am 23.08.2020, 15:04
Was heisst „nutzen“ in diesem Zusammenhang??
Redaktion Engadiner Post am 23.08.2020, 16:08
Das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden verwendet „nutzen“ im Sinne von „reissen“.
Henri am 24.08.2020, 20:00
Für Wolfsbefürworter heißt das gleichviel wie, ein Wolf hat genossen.
Hans Wegmann am 23.08.2020, 16:09
Mit dem neuen Jagdgesetz soll die dauernde Vermehrung der Wolfsrudel in der Schweiz und insbesondere im Kanton Graubünden etwas eingedämmt werden. Darum mit Überzeugung ein Ja zum neuen eidgenössischen Jagdgesetz. Die Kantone sollen ermächtigt werden, Regulierungen in eigener Kompetenz vornehmen zu können.
Bucher Edith am 24.08.2020, 07:57
Etwas eingedämmt werden. Das ich nicht lache, alles wird erschossen das irgendwie wie ein Wolf aussieht. Das ist die Wahrheit!!!
Strizzi Caviezel am 24.08.2020, 08:35
In der Mutterkuhhaltung kommen Kälber oft unbeachtet zur Welt - ich habe schon mitbekommen, dass nicht überlebensfähige Kälber dem Schicksal überlassen werden ...... Auch Totgeburten kommen vor. Eine Mutterkuh hätte ein gesundes Kalb verteidigt und einen Wolf nicht rangelassen.
Mäggie Duss-Rast am 24.08.2020, 11:28
Guten Tag Herr Wegemann, Ihrer Aussage entsprechend kann ich mich anschliessen.
Dem neuen Jagdgesetz zu stimmen nur so können die Kantone wieder selber bestimmen, denn die Vermehrung der Wölfe geht in einem Tempo, so dass wir sie bald vor der Haustüre antreffen. Wenn wir dann Menschenleben zu beklagen haben ist es zu spät.
Silvia Kälin am 24.08.2020, 18:05
Die Leute sollen sich mal in die Lage der Tierbesitzer versetzen, dann würden sie auch anders reagieren.
Marfurt Hedwig am 27.08.2020, 14:43
Sicher kein Ja, wir wollen nicht, dass der Wolf, der Luchs, der Biber usw. die alle ausgerottet waren und nun mühsam wieder angesiedelt werden, wieder dem gleichen Schicksal zugeführt werden. Die Landwirte sollten ihre Schafherden verkleinern oder ganz aufgeben, soviele Tiere die dann geschlachtet werden, benötigen wir in der Schweiz gar nicht. Und Herdenhunde die die Herden bewachen erfüllen das sehr gut. Und wenn einmal ein Schaf oder Kalb gerissen wird durch einen Wolf; die Landeirte werden entschädigt. Und die vielen Tiere die verunglücken in den Bergen ohne Einwirkung????? Die Landwirte wollen mit ihren Köpfen durch die Wand, Dabei erhalten sie genügend Subventionen. Wir die in der Industrie arbeiteten, hatten kleine Löhne und keine Vergünstigungen! Ja ja!
Roland Meier am 24.08.2020, 22:24
Mann sollte die Fotos veröffentlichten dürfen von den Tieren, die der Wolf reisst und qualvoll verenden oder erlöst werden müssen. Es muss ein ja in die Urne kommen. Was viele Leute nicht im klaren sind, wenn die Population so weiter voran geht, werden die Wölfe keinen Platz im Berggebiet mehr haben und in die Städte kommen wie der Fuchs aber der Wolf ist ein Wolf und fängt keine Mäuse.

Jonas am 26.08.2020, 20:42
Viel schlimmer finde ich Tierquälerei durch Massen und Käfigtierhaltung, Produktion von Billigfleisch, Qualzuchten für Pelze, Tierversuche für Kosmetik, Wildtiere in Gefangenschaft etc. Dies alles, verursacht durch uns Menschen.. Wir handeln aus Profitgier, der Wolf nur nach seiner Natur.. Was für eine scheinheilige Doppelmoral.. Das grösste und skrupelloseste Raubtier ist und bleibt der Mensch!
Urs Frey am 25.08.2020, 09:13
Sind Schafe und Kälber keine Tiere.Können sie einfach von Wölfen gerissen werden,und brutal sterben.Ist das tierfreunlich?
Elke am 26.08.2020, 19:21
Die Welt ist komplett krank! Hört endlich auf Wölfe zu züchten. Gehts eigentlich noch. Das sind Raubtiere und daran wird sich nie was ändern. Genauso bekloppt wie zu denken Integration von gewaltbereiten Refugees würde funktionieren...
Barbara am 26.08.2020, 20:43
Die Anzahl der Tiere, die in unbehirteten Herden umkommen, weil sie abstürzen, krank sind oder sich versteigen, ist ein Vielfaches von dem, was Wölfe in der Schweiz reisen. Also wenn schon etwas geändert werden soll, dann überall.
Stephan Beit am 28.08.2020, 16:24
Es ist schon eigenartig, wie viele Leute in den Gebirgskantonen argumentieren: 90% aller Todesfälle von Schafen erfolgen durch Unfälle und Krankheiten, nicht zuletzt weil die Schafe nicht gehütet werden. Über diese 90% wird geflissentlich geschwiegen. Über die 10%, die allenfalls vom Wolf gerissen werden, wird ein grosses Geschrei gemacht. Vergessen wird auch, dass die Raubtiere als Putzmannschaft arbeiten und tote Tiere und von den Jägern einfach liegengelassene Innereien der geschossenen Wildtiere fressen. Also ganz sicher kein Ja zum Jagdgesetz, das eigentlich eher Pro-Jägergesetz heissen sollte.
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