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Archivfoto: Reto Stifel

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Freiwilligenarbeit soll gestärkt werden

Ohne Freiwilligenarbeit würde vieles nicht funktionieren. Das zeigt auch die Coronapandemie. In der Region Maloja soll eine zentrale Koordinations- und Vermittlungsstelle geschaffen werden. Die Region ist um eine Mitfinanzierung angefragt worden. 

Freiwillige leisten alleine in der Region Maloja mehrere zehntausend Stunden Arbeit ohne Bezahlung. Ohne diese Leute wäre vieles nicht möglich: Das breite Angebot der Pro Senectute beispielsweise, Spazierbegleitungen im Promulins oder verschiedenste Anlässe. Das Freiwilligennetz «insembel» möchte die Freiwilligenarbeit auch für die Zukunft sichern und weiter stärken. Dafür braucht es nach Ansicht der Initianten aber eine Stelle, welche die verschiedenen Akteure aus den gemeinnützigen Organisationen, den Gemeinden und der Privatwirtschaft mit den Freiwilligen vernetzt. Geplant ist der Aufbau einer Koordinations- und Vermittlungsstelle mit einem Pensum von 20 bis 25 Prozent. Neben der Koordination gehören die Öffentlichkeitsarbeit, die Weiterentwicklung der Freiwilligenarbeit und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ins Pflichtenheft. Weitere Teilprojekte befassen sich mit dem Aufbau einer Datenbank-Lösung und der Neuausrichtung des Freiwilligenfestes.

Autor und Foto: Reto Stifel


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