Wer bezahlt zum Schluss die Zeche?
Das Bündner Verkehrskonzept rund um die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 hat knapp 3,5 Millionen Franken gekostet, zwei Millionen weniger als vorgesehen. Weiterhin ist unsicher, ob sich Italien an den Kosten beteiligt.
Das Olympia-Verkehrskonzept sah die frühe Lenkung von Besucherinnen und Besuchern mit Ziel Livigno auf den öffentlichen Verkehr vor. Dies hat laut Schlussbericht sehr gut funktioniert. Im Bild: Zernez. Foto: Jon Duschletta
Unter anderem hat auch die kurzfristige Schliessung eines P + R-Parkplatzes bei Zernez während den Winterspielen zu tieferen Kosten im Bereich des Olympia-Verkehrskonzeptes geführt. Foto: Jon Duschletta
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