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Die Siegerin Steffi Häberlin oberhalb von Brail (Foto: Dominik Täuber).

Die Siegerin Steffi Häberlin oberhalb von Brail (Foto: Dominik Täuber).

Die Sieger sind Martin Fanger und Steffi Häberlin

Die Schweizer Meister des 19. Nationalpark Bike-Marathon heissen Martin Fanger und Steffi Häberlin. Die aufgrund des Coronavirus vom Organisationskomitee ausgewählte alternative Streckenführung hat den Test bestens bestanden. Der Zielsprint der Herren führte zu einem Sturz des Fahrers Casey South.

Das Organisationskomitee blickt insgesamt auf einen gelungenen Event mit 906 gestarteten Fahrer und Fahrerinnen bei strahlendem Sonnenschein zurück. Gestartet wurde auf drei verschiedenen Strecken, welche so in Zukunft auch bei schlechten Wetterprognosen zum Einsatz kommen werden. Mit 110 Kilometern führte die Alternativstrecke von Scuol nach Zuoz und wieder zurück. Die mittlere Strecke mit 78 Kilometern von Zernez nach Zuoz und dann nach Scuol. Die dritte Strecke wurde auf der altbekannten «Putèr-Strecke» S-chanf – Scuol ausgetragen. OK-Präsident, Claudio Duschletta zieht Bilanz: «Das diesjährige Rennen war in vielerlei Hinsicht ein Novum und somit auch für das ganze OK eine Herausforderung. So war die Alternativstrecke seit zwei Jahren in Planung und kam in diesem Jahr nicht wegen des Wetters, sondern wegen des Coronavirus zum Einsatz. Ein umfassendes Corona-Schutzkonzept ermöglichte den Anlass überhaupt. Dass die Strecke als solche funktioniert, zeigt das heutige Rennen und die guten Rückmeldungen der Teilnehmenden. Der Entscheid, den Bike-Marathon im Jahr 2020 durchzuführen war sicher mutig, im Nachhinein aber auch richtig. Leider kam es im Zielsprint zu einem Sturz von Casey South. Wir wünschen Casey, welcher mit einer Schulterverletzung im Spital liegt, eine gute und rasche Genesung.»

In vier Stunden von Scuol nach Zuoz und wieder zurück
Martin Fanger hat die 110 Kilometer lange Strecke von Scuol bis nach Zuoz und wieder zurück in der Siegeszeit von 4:03.20,0 absolviert. Urs Huber und Lukas Flückiger fuhren je eine Sekunde später über die Ziellinie. Beim Schlusssprint verunfallte der vierte Fahrer des Spitzenfeldes, der 23-jährige Casey South aus Matzingen, indem er spektakulär stürzte. Er wurde mit der Sanität ins Spital Scuol gebracht.
Den Titel «Schweizer Meisterin im Mountainbike-Marathon» holte sich die bisher in der Bikes-Szene unbekannte 22-jährige Steffi Häberlin aus Happerswil. Mit einer Zeit von 4:47.53,5 fuhr sie überraschend mit einem Vorsprung von drei Minuten auf die Zweitplatzierte Ariane Lüthi und von fünf Minuten auf die Drittplatzierte Irina Lützelschwab auf das Siegespodest. Die Siegerin von 2007, 2008 und 2018 Esther Süss fuhr nach Ramona Forchini auf den 5. Rang. Die einheimische Fahrerin Tinetta Strimer fuhr als beste nicht lizenzierte Teilnehmerin auf den 6. Platz und beendete den Bike-Marathon somit mit einer hervorragenden Leistung.

Kids-Race im gewohnten Rahmen
Am Vorabend des Rennsamstags fand das Kids-Race mit insgesamt 90 Kindern statt. Das Rennen verlief wie gewohnt auf dem Parcours in Gurlaina. Der Olympiasieger und Botschafter der Ferienregion, Nevin Galmarini, besichtigte vorgängig die Strecke mit den Kindern.

Medienmitteilung: TESSVM


1 Kommentar

1000/1000
Viktor Naumann am 19.09.2020, 20:08
Herzliche Gratulationen zum super Event! Da kann man sich vor dem OK nur verneigen, ihr habt es super organisiert.
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